Warum Deutschland 24/30?

Deutschland im Jahr 2009. Weltwirtschaftskrise. Keine Talkshow ohne dieses Thema. Und mitten drin: die Soziale Marktwirtschaft, gerade 60 Jahre alt geworden. Für viele ist sie der Rettungsanker in der Krise, andere sagen, sie hat sich überholt.

Aber wie sieht sie konkret aus, die Soziale Marktwirtschaft, beim Bäcker um die Ecke, beim Rentner, an der Ladenkasse, bei der Tafel? Wie macht sie sich im Alltag bemerkbar?
Geht es uns heute besser als unseren Eltern? Und wird es unseren Kindern besser gehen als uns?

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat drei Journalisten beauftragt, nach den vielen Gesichtern und Geschichten der Sozialen Marktwirtschaft zu suchen.

Helge Oelert, Miriam Janke und Sophie Bleich reisen 30 Tage, 24 Stunden am Tag, durch Deutschland. Sie recherchieren vor Ort, sprechen mit Menschen und suchen Antworten.

Sie wollen wissen:

Wo funktioniert die Soziale Marktwirtschaft gut?
Wo klappt es nicht?
Wo wird sie gepflegt?
Und was denkt …
Der Mann auf der Straße?
Der Arbeiter?
Der Vorstandsvorsitzende?
Der Landwirt?
Der Hartz-IV-Empfänger?

Das Ergebnis sind Episoden, Biografien und persönliche Ansichten zur Sozialen Marktwirtschaft. Keine Definition, sondern ein Mosaik ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Hier auf dieser Seite halten Sophie, Miriam und Helge alles fest, was sie unterwegs erleben, welchen Menschen sie begegnen, was sie berührt oder ärgert.

Sie diskutieren und streiten.

30 Tage. 24 Stunden.

Es wird alles, nur nicht langweilig.