Get the Flash Player to see this clip.

Tag 27: Von Machern und Kaltduschern

Zylinder, Frack, Monokel – so war das Unternehmerbild in den Zwanzigern.
Dicke Zigarre, dicker Bauch, dickbrüstige Sekretärin – so war das Unternehmerbild in den 60ern.
Schicker Anzug, teure Uhr, zurückgegelte Haare – so war das Unternehmerbild in den 80ern.
Und heute? Hm, es gibt kein Unternehmerbild mehr. Der Unternehmer 2009 kann aussehen wie ein Schafhirte oder wie eine Rocksängerin. Es kommt nicht auf Inszenierung von Macht und Autorität, sondern auf die gute Idee an. Und Führungsqualität, die mehr kann als Rumbrüllen. Aber obwohl die Soziale Marktwirtschaft viele Risiken schmälert – Mut brauchen Gründer auch heute noch.

24.09.2009 | jackie

der lade von dem brillen-unternehmer muss ja laufen. wer zeit hat auf der arbeit singen zu lerne, dem kann es so schlecht nicht gehen. schöner beitrag.

01.09.2009 | Marl

Den guten alten Unternehmer, Bankier, Schöngeist gab es nie! Es gab und gibt immer Scharlatane und es gibt solche, denen bestimmte Werte etwas näher stehen und standen.

01.09.2009 | jochen peters

der brillen-unternehmer ist mal ein richtig guter typ. leider bekommt man selten mit, wie einfallsreich viele leute sind. deutschland hätte in der welt ein anderes image, wenn wir solchen typen mehr möglichkeiten geben würden, öffentlich über sich und ihre motivation zu sprechen. ist mir ein rätsel, warum die arbeitgeberverbände (gruß an die insm) solche beispiele nicht nutzen, um was am image des unternehmers zu verändern. überall jammert herr kannegießer, dass unternehmer falsch beurteilt werden. stellt solche typen mal in die erste reihe, dann sehen die leute, dass nicht alle gleich sind.

01.09.2009 | kasimir

tja, den guten alten kaufmann gibt es nicht mehr.

31.08.2009 | Marvin

Was bringt die beste Arbeit, wenn sie nicht bezahlt wird? Gerade Freelancer im Kreativbereich warten viel zu lange auf die ihnen zu stehende Kohle.

31.08.2009 | arndt

liebe seitenbetreiber, wenn ihr wollt, dass hier kommentiert wird, dann müsst Ihr die bestätigungswörter lesbarer machen. die kann teilweise kein mensch lesen.