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Tag 2: Millionärin geht baden
Der amerikanische Traum "Vom Tellerwäscher zum Millionär" wird häufig geträumt. Dabei gibt es hierzulande mindestens so verlockende Aufstiege. Wir haben heute im Angebot: "Von der Hausfrau mit Millionenschulden zur Millionärin mit globaler Ambition".
Am Ende geht Barbara Wohanka vor unseren Augen baden - und Helge war Schuld.

26.11.2009 | kirk
der 2.Tag:
"Die Sonne sollte nicht untergehen....!"
Es geht doch...
02.11.2009 | Roman
Wohanka hat schliesslich dafür gesorgt, dass Übersetzer einen Job haben und Geld verdienen. Würden sie woanders mehr Geld verdienen, würden sie nicht für die Wohanka arbeiten, oder?
Und als Unternehmer hat man einfach 24 Stunden mit der Arbeit zu tun um den Laden zum Laufen zu bringen und am Laufen zu halten! Daher ist es absolut in Ordnung, wenn der Unternehmer auch mal reich wird, wenn er die Sache richtig anpackt!
Und "Nein", ich bin selbst Angestellter, falls jemand ich die Frage stellt.
26.10.2009 | Peter
Leider kommt es mir bei den kritiken so vor als würde ein bisserl zu m Teil der soziale neid durchschwingen. Ich finde es toll was Frau Wohanka erreicht hatt und doch noch sehr Sympathisch geblieben ist. Gut finde ich auch das der Reporter das Interview eben nicht ins Negative gezogen hatt einfach eine gut gemachte Storry.
26.10.2009 | andy
Ich gönne es ihr - in diesem Fall hat es endlich mal wieder 'die Richtige' getroffen. Ich kenne dies Problem mit dem 'Langzeitkummer' und den 'Vollzeitsorgen'.
Vielleicht trägt dieser Film dazu bei, all denen die aufgrund ihrer privaten/wirtschaftlichen Situation versucht sind den Kopf in den Sand zu stecken, neuen Mut, neue Kraft und vorallem Hoffnung zu geben.
....nothing more to say....
26.10.2009 | gretel
Die Frau ist so toll!!!! Hat mir richtig Spass gemacht anzuschauen.
Ich bin jetzt 41 und hätte mit 50 auch gerne mehr als eine Million...
scheint ja doch möglich zu sein.
13.10.2009 | Axel Dörken
Zum Film:
Ja, das sind die Unternehmer, die durchaus menschlich und leibevoll rüberkommen, doch durch ihr eingeschränktes Denken, Meinen und Handeln, eher wneig anderes zu machen scheinen, als dazu beizutragen, das der Karren vor die Wand fährt.
Zu den Beiträgen:
Jeder erkennt das, worauf er sich fixiert hat zuerst. Wer also Unternrehmer erkennt, wie ich es tue, der hat damit seine Aufgabe.
Wer etwas als jämmerlich und in eine Ecke gestellt erlebt, erlebt seine eigene Jämmerlich- und Engstirnigkeitkeit.
Liebe Grüße
Axel
07.10.2009 | samir
finde ich auch: erkennt erst mal die leistung dieser frau an, bevor ihr schon wieder wettert.
06.10.2009 | Rainer
findet ihr es nicht jämmerlich wenn sogar leute die es von nichts zu etwas gebracht haben (mit einer enormen arbeitsleistung) gleich wieder in die ecke des ausbeuters gestellt werden. und warum sollte sie ihr rechtmäßig verdientes geld spenden? ihr bleibt es doch selbst überlassen was sie mit ihrem eigenen geld anstellt! das ist doch nur blanker neid!
und noch zur bezahlung. wenn sie so schlecht bezahlen würde würden sich studierte mit zwei abschlüssen einen anderen arbeitgeber suchen.
02.10.2009 | Max
Sie könnte ruhig mit dem Geld, das sie nicht braucht die soziale Struktur ihrer Firma verbessern. Die Ackern wirklich für wenig Geld und haben dabei oft 2 Abschlüsse in der Tasche. Kapitalismus bleibt eben Kapitalismus. Und dazu ist sie noch Mitglied der SPD...na dann!
29.09.2009 | julia
also des würd mich auch interessieren woher suse diese info hat...
21.09.2009 | Andy
Toll was diese Frau geschafft hat.
Eine durchaus sympatische Millionärin.
21.09.2009 | jochen peters
@ suse: weißt du das wonanka ihren übersetzern nur hungerlöhne zahlt oder behauptest du das? wenn das so ist, ist es ziemlich peinlich, sie hier als beispiel für eine gute unternehmerin zu präsentieren.
14.09.2009 | Suse
Sehr schön gemachter Beitrag. Sicherlich hat Frau Wohanka erstaunliches erreicht. Bei so einem Schuldenberg nicht den Kopf zu verlieren ... da ziehe ich den Hut.
Millionen mit Übersetzen verdient man, indem die angestellten Übersetzer einen Hungerlohn verdienen, unbezahlten Urlaub nehmen (müssen) usw. Vielleicht hätte der Journalist auch in diese Richtung recherchieren sollen ...
02.09.2009 | doris
wie kann ich mit übersetzen millionärin werden? ich will auch einen jaguar! im ernst, ich habe jertzt einige filme gesehen. kompliment!