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Tag 13: Landflucht

Lohnt es sich für 1400 Dorfbewohner einen Supermarkt zu betreiben und Bäcker, Arzt, Bank vor Ort zu erhalten? Nein, meinten private Betreiber, das rechnet sich finanziell nicht. Na klar, meinen die Bürger in Barmen – es lohnt sich sozial. „DORV e.V.“ betreibt ehrenamtlich den Dorfladen, der neben frischen Brötchen und Dienstleistungen vor allem wieder ein Zentrum für den Ort bietet.

Eine Geschichte über verhinderte Verödung.

26.10.2009 | Lisa Schmitz

Wenn da der Wettbewerb total versagt und alle Dörfer unter 4000 Einwohner völlig ignoriert, dann ist das keine Wettbewerbsverszerrung, sondern bürgerliche Selbsthilfe

07.10.2009 | benno

man kann es auch so sehen: da managen leute unentgeltlich einen laden, mischen sich damit in den privaten wettbewerbsmarkt ein und verzerren die ausgangbedingungen.

01.09.2009 | Armin

Wenn Du mehr zum Thema wissen willst: http://www.regiomanagement.de/dorvcms/front_content.php

27.08.2009 | olli the king

tja, da sieht man was passiert, wenn sich der staat kaputt spart. was einem hoffnung gibt, ist dass es immer wieder leute gibt, die sich damit nicht abfinden und idee haben. q.e.d. weiter so, barmen